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Annehmen.

Lernen und Arbeiten bei der RONAL GROUP

Duale Ausbildung in Härkingen

Datum: 7. Juli 2020
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Die RONAL GROUP bietet Jugendlichen jedes Jahr zum Sommer hin Ausbildungsplätze in verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufen an. Suruthy, 19, verbringt momentan in der Marketing-Abteilung der RONAL AG in Härkingen die letzten Tage ihrer Lehre zur Kauffrau, die sie erfolgreich beenden wird. Wie ihr die Ausbildung gefallen hat und welche Herausforderungen sie in den letzten Monaten unter den speziellen Umständen meistern musste, erzählt sie uns hier.

Suruthy, wie kam es dazu, dass du dich bei der RONAL GROUP beworben hast? Wieso hast du dich für eine KV-Lehre entschieden?

Ich habe mich einerseits bei der RONAL GROUP beworben, weil ich mich sehr für Autos interessiere und andererseits, weil die RONAL GROUP ein weltweites Unternehmen ist und dadurch auch Sprachkenntnisse gefragt sind wie z.B. Englisch, was meine Lieblingssprache ist. Für die kaufmännische Lehre habe ich mich u.a. entschieden, da ich sehr gerne am Computer und eben mit Sprachen arbeite. Ich finde, es ist eine optimale Basisausbildung, bei der einem sehr viele Wege offen stehen und man sich im Anschluss entscheiden kann, welche Art von Weiterbildung man machen möchte.

Welche Bereiche im Unternehmen hast du kennengelernt?

Zu Beginn habe ich am Empfang gearbeitet und administrative Aufgaben erledigt. Danach war ich im Einkauf, wo ich kleine Hardware bestellt habe. Im dritten Semester habe ich beim Vertrieb Kundenanfragen bearbeitet. Im Anschluss war ich in der Abteilung AVOR (Arbeitsvorbereitung), wo ich unsere Materialien und Werkzeuge bestellt habe. Im fünften Semester habe ich in der Finanzabteilung Rechnungen bearbeitet und zum Schluss habe ich die Marketing-Abteilung unterstützt.

Wie war es generell für dich, in diesen drei Jahren zu arbeiten und zu lernen? Konntest du immer alles gut „unter einen Hut“ bringen?

Ich konnte sehr viele Erfahrungen machen und mich als Person weiterentwickeln. Ich habe tolle Leute in der RONAL GROUP kennen gelernt und interessante Arbeiten bekommen. Manchmal waren es auch komplizierte Aufgaben, aber die habe ich auch gerne gemacht, da ich sehr neugierig bin und dazulernen wollte. Auch wenn es manchmal hart auf hart kam, habe ich es immer irgendwie geschafft, einen kühlen Kopf zu bewahren und mich vom Stress nicht beeinflussen lassen.

Wie gefällt dir die Autobranche?

Ich hatte schon vor meiner Lehre Interesse an Autos. Daher hatte ich sehr viel Spaß daran, in der Autobranche zu arbeiten und konnte auch viele neue Dinge lernen. Seitdem ich bei der RONAL AG arbeite ist mir klar geworden, wie wichtig es ist, gute Felgen für Autos zu produzieren, da sie für Autofahrer sehr sicherheitsrelevant sind.

Welches ist dein Lieblingsrad von RONAL oder SPEEDLINE CORSE und wieso?

Mein Lieblingsrad ist das SPEEDLINE CORSE SC1. Ich finde allgemein Mehrspeichen-Felgen sehr schön, da sie sportlich aussehen. Außerdem macht die goldene Farbe die Felge noch interessanter und anziehender. Ich habe sogar vor, wenn ich mal mein Lieblingsauto – den Audi RS7 in Schwarz – besitze, mir die SC1 Felgen zu bestellen.

Welche speziellen Herausforderungen gab es für dich in der Corona-Zeit? Wie habt ihr als Auszubildende Unterricht bekommen? Wie war es, im Home Office zu arbeiten?

Für die Schule musste ich digital Präsentationen halten. Das war etwas ungewöhnlich und ich empfand es als nicht so persönlich wie wenn man direkt vor den Leuten steht. Zu Anfang der Corona-Zeit haben wir von der Schule per E-Mail Repetitionsaufgaben bekommen und später hat die Berufsschule für alle Schüler eine Online-Plattform eingerichtet. Ab da haben wir Klassenvideo-Calls gehabt, um von unseren Lehrern Informationen zu bekommen. Dieses Jahr wurden die Abschlussprüfungen wegen COVID-19 abgesagt. Unsere Abschlussnoten bestehen daher aus den schulischen Noten vom ersten bis fünften Semester und dazu zählen noch die Noten des Ausbildungsbetriebs.

Das Home Office war anfangs sehr gemütlich, da ich ca. zwei Monate nicht ständig mit dem Auto pendeln musste und Benzin sparen konnte. Mit der Zeit habe ich aber den sozialen Kontakt zu meinen Arbeitskollegen vermisst und freute mich, auch wieder im Büro und nicht nur von zu Hause aus zu arbeiten.

Du hast deine Lehre bald erfolgreich abgeschlossen. Hast du schon konkrete Zukunftspläne für die Zeit danach?

Ich möchte gerne Berufserfahrung sammeln und danach eine Weiterbildung machen. Aber wegen der aktuellen Situation ist es sehr schwierig, eine passende Stelle in der Umgebung zu finden.

Würdest du anderen Jugendlichen empfehlen, sich hier zu bewerben?

Ja, auf jeden Fall. Die Auszubildenden werden durch die drei Jahre der Ausbildung begleitet und sowohl schulisch als auch betrieblich sehr gut unterstützt. Man bekommt einen tollen Einblick in verschiedene und interessante Abteilungen. Dadurch kann man dann später entscheiden, in welche Richtung man sich weiterbilden möchte. Die Lehrlinge werden hier wie „normale“ Mitarbeiter behandelt und in jedem Team sehr gut aufgenommen.

Wir wünschen Suruthy für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!