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Neues Werk von RONAL IBÉRICA

Rückblick auf die Anfangszeit

Datum: 9. Mai 2019

Am 10. Oktober 2017 wurde unser zweites Werk in Teruel (Spanien) feierlich eröffnet. Nun, rund 1,5 Jahre später, blicken Verantwortliche aus verschiedenen Unternehmensbereichen auf die Bau- und Anfangszeit zurück und berichten, wie sie die Arbeiten und Inbetriebnahme erlebt haben.

In 16 Monaten Bauzeit und noch wesentlich mehr Vorbereitung wurde aus dem Nichts das heute im Industriegebiet „Platea“ stehende imposante Werk von RONAL IBÉRICA auf einer Fläche von ca. 55.000 m2 errichtet. Die Grundsteinlegung erfolgte 2016, aber die komplexen Entwicklungsarbeiten für die Planung der gesamten Erschließungsmaßnahmen, bei denen Hindernisse unterschiedlichster Art überwunden werden mussten, begannen wesentlich früher. Wir haben Kollegen gebeten, uns zu erzählen, wie sie die Bauphase und besonderen Momente dieser Anfänge erlebt haben. Eins haben alle gemeinsam: Sie sind stolz darauf, dass sie bei einem Projekt dieser Größenordnung dabei sein durften.

Carlos Gómez, Leiter IT:

„Wir fingen auf einem ganz neuen Gelände an, wo es nicht einmal ein Handynetz gab, daher mussten provisorische Netze und Anschlüsse geschaffen werden. Wir hatten quasi schon das erste Rad, bevor wir eine ordentliche Mobilfunknetz-Abdeckung hatten.“

Eladio Buzo, Leiter Produktion:

„Lange vor den Baumaßnahmen begannen die Schulung des Personals, das im neuen Werk Führungspositionen einnehmen sollte, sowie die Suche nach Mitarbeitern. Es mussten zwei wettbewerbsfähige Teams zusammengestellt werden, und keines der beiden Werke in Teruel durfte ins Hintertreffen geraten. Denn es ging nicht darum, ein Werk zu schließen und das andere in Betrieb zu nehmen, sondern es sollten zwei Werke gleichzeitig laufen.“

Begoña Izquierdo, Leiterin Personal:

„Für den Personalbereich war es eine Chance, stärker zu werden, zumal er nun an zwei Betriebsstätten angesiedelt ist und neue Organisationsformen angewendet werden müssen.“

Marta Álvarez, Spezialistin Arbeitssicherheit:

„Die Vorbeugung von Arbeitsunfällen und -risiken ist dank der von Anfang an gründlichen Planung einfacher geworden, insbesondere beim Thema Klimatisierung. Dies hat die Motivation der Mitarbeiter zusätzlich gestärkt.“

Ángel Vicente, Umweltverantwortlicher:

„Im Bereich Umwelt bestand die Arbeit in diesen ersten Phasen des Werks darin, von der Stadtverwaltung verschiedene umweltrechtliche Genehmigungen zu erhalten. In den Bereichen Abfallmanagement und Stromverbrauch, der zu 100 Prozent aus „grünen“ Quellen stammt, wurden besonders große Anstrengungen unternommen.“

Antonio Blasco, Leiter Warenlager:

„Für die erste Anlieferung von Aluminium mussten extra Straßen verlegt werden. Denn nicht nur das Material von RONAL musste koordiniert werden, sondern auch das der Lieferanten oder Monteure. Bei der Inbetriebnahme des Lagers konnten wir alle Verbesserungen anwenden, die wir aus der Erfahrung mit unserem ersten Werk in Teruel gelernt hatten.“

Luis Ángel Ibáñez, Leiter Gießerei:

„Ich erinnere mich besonders an den Moment, als das erste Gussrad ausgeformt wurde. Der Arbeiter, der es herausnehmen durfte, strahlte dabei übers ganze Gesicht.“

Javier Perales, Verantwortlicher für die Planung der mechanischen Bearbeitung:

„Es gab einige besondere Momente, z.B. als zum ersten Mal eine komplette Roboter-Produktionslinie anlief oder das erste Rad mechanisch bearbeitet wurde. Auch hier war eine monatelange Vorarbeit nötig, bis die Drehmaschine perfekt justiert war. Die Anpassung des Prozesses an diese neue Spitzentechnologie war eine Herausforderung, aber die Motivation hat einfach gestimmt. Man sah den Leuten die Vorfreude an und die Lust darauf, mit allem Neuen zu arbeiten.“

Manuel Martín, Leiter Qualität:

„Der Bau des neuen Werks bot die Chance, die Qualitätskontrolle und das Labor mit neuer Spitzentechnologie auszustatten und so die Arbeit zu erleichtern, beispielsweise durch die Digitalisierung aller Informationen.“

Es fiel zwar nicht ganz genau auf den ersten Geburtstag des Werks – doch am 12. September 2018 konnte die Auslieferung des millionsten Rades mit einer Anerkennung für alle Mitarbeiter gefeiert werden.