Produktion

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DER SCHMELZPROZESS

BESTES ALUMINIUM ALS GUTE BASIS

Über 25% des Aluminiums beziehen wir von Mitgliedern der „Aluminium Stewardship Initiative“ (ASI), die für eine Einhaltung strenger Nachhaltigkeitskriterien und qualitativ hochwertiges Aluminium bürgt. Die Aluminiumbarren werden mittels Barcode gescannt, um die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.

Die Aluminiumlegierung wird auf rund 760 Grad erhitzt. Anschließend wird das flüssige Aluminium aus dem Ofen entnommen und die Temperatur gemessen, bevor es gereinigt und weiterverarbeitet wird. Durch Zusatzstoffe können die Eigenschaften positiv beeinflusst und eine optimale Qualität sichergestellt werden.

Bei jeder Transport-Charge wird eine Probe entnommen und mittels einer Dichtemessung und Spektralanalyse auf die Einhaltung der Spezifikationen überprüft.

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DAS GIESSEN

VON UNTEN NACH OBEN

Die Herstellung der Räder erfolgt im Niederdruck-Gießverfahren. Die Schmelze wird durch Gasdruckbeaufschlagung des Warmhalteofens über ein Steigrohr in die Kokille aus Stahl transportiert.

Danach erfolgt die optische Qualitätskontrolle. Der Gießgrat wird entfernt und das Rad vermessen.

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DAS RÖNTGEN

DURCHLEUCHTET BIS INS DETAIL

Jedes Rad wird auf vollautomatischen Röntgen-Anlagen geröntgt und zu 100% geprüft. Ein spezielles Programm erkennt das Design und prüft die Qualität des Rades nach den spezifischen Vorgaben des Kunden.