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RONAL GROUP CEO Yvo Schnarrenberger

im BMW Z4 GT3 «Zetti»

Datum: 20. September 2018

Am Samstag, 18. August fand das ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen an der Nürburgring Nordschleife statt. Es war das fünfte von neun Rennen, die jährlich im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring – der größten Breitensportserie der Welt – ausgetragen werden. Mit von der Partie – erstmalig auch als Fahrer – war unser CEO Yvo Schnarrenberger.

Wie kam es zu diesem Besuch und den einmaligen Fahrten? Yvo Schnarrenberger: „Peter Posavac, Besitzer und Fahrer des Zettis der PP Group, hat mich als Dank für unsere tolle Zusammenarbeit am 24h-Rennen Mitte Mai – wir als RONAL GROUP haben das Team dort kräftig unterstützt – zum ROWE 6 Stunden Rennen eingeladen. Ich bin am Donnerstag, zwei Tage vor dem Rennen, an den Nürburgring gefahren, habe dort aber zunächst nur eine Runde mit meinem Porsche gedreht.“

Richtig los ging es dann am Freitagmorgen um 9:30 Uhr im Rahmen des Abstimmungstrainings für das Rennen am Samstag. Yvo fuhr zu Beginn als Beifahrer von Peter Posavac drei bis vier Runden auf der Grand Prix Strecke, zunächst auf Slicks. Dann musste der Zetti auf Regenreifen wechseln – und unser CEO konnte seine ersten Runden selber fahren, mit Peter als Beifahrer. Nach einer Pause ging es für Yvo erneut ans Steuer, dieses Mal mit Jörg Müller – professioneller Renn- und Zettifahrer – auf dem Nebensitz. „Er hat mir gute Tipps gegeben, beispielsweise zum Kurvenfahren. Im Anschluss hat er sich selber ans Lenkrad gesetzt und mir dann auch praktisch gezeigt, wie man das am besten macht.“

Nach der Mittagspause war es dann soweit – Yvo ging ganz alleine auf die Strecke und bretterte mit Höchstgeschwindigkeiten bis zu 240km/h über die Piste. „Am Freitagmorgen habe ich mich beim Frühstück schon gefragt, ob es richtig war, die Einladung anzunehmen“, schmunzelt er. „Aber“, so lautet sein Fazit, „der Zetti und ich sind ganz geblieben! Es war das erste Mal, dass ich so ein Auto gefahren bin – für mich wurde damit unverhofft ein vergessener Kindheitstraum wahr, und ich würde es immer wieder tun.“ Und was war besonders herausfordernd für unseren CEO? „Das Anfahren war nicht einfach bzw. eine gewisse Stresssituation für mich, aber ich habe nicht abgewürgt!“, erklärt Yvo stolz. „Außerdem hat es Mut und Überwindung gekostet, durch die Kurven zu fahren anstatt abzubremsen.“ Besonders beeindruckend seien die ganzen Mechaniken, die aufeinander abgestimmt werden müssten, genauso wie die Koordination des Teams und der Fahrer – „da ist auf jeden Fall super Teamwork gefragt!“ Respekt habe er auch die ganze Zeit über vor den anderen Fahrzeugen auf der Strecke gehabt.

Trotz seiner tollen Leistung für einen Rennstrecken-Neuling sieht Yvo bei sich noch Verbesserungspotential: „Ich würde gerne jede Kurve schneller meistern. Aber ich weiß, dass dafür großes Training und Wissen benötigt wird. Ich als Fahrer war am Limit – das Fahrzeug nicht. Doch letztlich ging es für mich um die Freude am Fahren und nicht darum, etwas unter Beweis zu stellen.“

Und was sagen die (Bei-)Fahrer Peter und Jörg zu den ersten Runden unseres CEOs im Zetti?

Peter:
«Ich hatte davon gehört, dass Yvo schnelle Autos mag und wollte ihm damit meine Dankbarkeit für seine Unterstützung zeigen. Es ist halt schon etwas Besonderes, einen GT3 Renner über die Strecke zu bewegen. Toll war, dass er sich das zugetraut hat – ich hatte vorher etwas gemischte Gefühle, um ehrlich zu sein. Aber die waren nach den ersten Kurven verflogen! Yvo hat sich sichtlich wohl gefühlt, und das merkt man auch sofort als Beifahrer. Er war sicher und konstant unterwegs und hat sich von Runde zu Runde gesteigert. Daher hatte ich auch keine Bedenken, ihn allein auf die Strecke zu lassen. Schön, dass es ihm so gut gefallen hat!»

Jörg ergänzt:
«Also Yvo hat sich im Zetti sensationell geschlagen! Geht man davon aus, dass der Z4 GT3 der PP Group eins der schnellsten Autos auf der Nordschleife ist, war ich total begeistert, wie Yvo das Auto im Griff hatte und genau aufgenommen hat, was wir ihm über unseren Boliden erzählt haben. Diese Autos sind durch ihre komplizierte Elektronik nicht einfach zu bedienen, aber Yvo hat gleich alles umgesetzt, was man ihm erklärt hat. Ich hoffe, er hat sich bei uns wohl gefühlt und es war nicht das letzte Mal, dass er im Zetti gesessen ist.»